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Als wir Zoes Diagnose erhielten, haben wir als erstes einen guten Homöopathen gesucht und in der Schweiz Dr. Dario Spinedi ausfindig gemacht, der seit vielen Jahren mit sehr schönen Erfolgen krebskranke Menschen behandelt. Wir waren mit Zoe etwa 10 Tage in der rein homöopathisch arbeitenden Klinik im Tessin. Gern wären wir noch etwas länger geblieben, aber der besagte Druck aus Essen hat uns daran gehindert. 

Über die Entscheidung Zoe homöopathisch behandeln zu lassen sind wir sehr froh. Bis heute setzt sich die Behandlung fort, nach unserem Aufenthalt haben wir telefonisch, per mail und per Fax Kontakt mit Dr. Spinedi gehalten, so daß die Distanz keinen Hinderungsgrund für die weitere Behandlung darstellt.

Als erstes hat Zoe ihre monatelange chronische Bronchitis hinter sich gelassen und bis heute keine weitere entwickelt. Das war ein ganz entscheidender Faktor dafür, daß Zoe überhaupt in der Lage war, die 25 Vollnarkosen durchzustehen, die für die Bestrahlung nötig waren. Die Ärzte in Essen hatten uns nämlich ihre Befürchtungen mitgeteilt, dass Zoe möglicherweise gar nicht in der Lage sein könnte, diese Prozedur zu überstehen, und daher eine Entfernung beider Augen in Betracht gezogen.

Die ganze Zeit der homöopathischen Behandlung hat Zoe sehr davon profitiert. Da sie neben dem Retinoblastom noch einen Chromosomendefekt hat, schlägt sie sich noch mit etlichen anderen Beschwerden herum, die sehr gelindert werden können und deutlich positiv beeinflusst werden. Darüberhinaus ist die Homöopathie grundsätzlich in der Lage, die Krebserkrankung zu heilen. Bei Zoe konnte sie zwar nicht das erneute Auftreten von Tumoren verhindern, das mag aber an verschiedenen Faktoren liegen. Was die Behandlung von Zoe sicher erschwert ist eine genetisch bedingte  Veranlagung, leichter Tumore zu entwickeln, als dies durchschnittlich der Fall ist. Ein bestimmtes Gen, das die Entstehung von Tumoren hemmt, ist bei ihr nicht vorhanden.  Trotzdem hoffen wir sehr, dass es aufgrund der homöopathischen Behnandlung zu keinen neuen Tumoren, weder in den Augen, noch anderswo in ihrem Körper kommen wird.

Fuer Interessierte gebe ich einige Bücher an, die sehr schön die Philosophie und das Ausmass der Möglichkeiten der Homöopathie erahnen lassen und nahebringen. Ich selbst beschäfftige mich schon seit mehr als 15 Jahren mit Homöopathie, behandele mich und meine Familie selbst mit homöopathischen Mitteln. Mir war die Möglichkeit der homöopathischen Behandlung bei einer Krebserkrankung jedoch zuerst auch fremd. Es ist schwer, sich der Lächerlichkeit der herrschenden Meinung und diverser Autoritäten preiszugeben, es ändert jedoch nichts an der Wahrheit und meine Erfahrungen der letzten Jahre sind, dass Homöopathie auf den ganzen Menschen wirkt, egal unter welcher Erkrankung er leidet und dem Rahmen der Schwere der Erkrankung keine Grenzen zu setzen sind. Tatsächlich gibt es sehr viele Fälle von Besserung und Heilung von Krebserkrankungen durch Homöopathie. Daß Chemotherapie und Bestrahlung keine hohe Erfolgsrate haben, aber ein Unsumme von Nebenwirkungen, ist auch kein Geheimnis.

In Zoes Fall haben wir uns für beide Wege gemeinsam entschieden, nicht, weil es unsere favorisierte Wahl war, sondern weil die Umstände es erforderten. Jede und Jeder sollte eigene Erfahrungen wagen, ich kann dabei nur empfehlen, auf die innere Stimme zu achten und sich nicht einschüchtern zu lassen. Wenn wir auf die Ärzte gehört hätten und nicht eigene Anstrengungen unternommen hätten, dann wäre Zoe nicht mehr lange am Leben gewesen. Als dann endlich eine Diagnose gestellt wurde, konnte es mit der schulmedizinischen Behandlung gar nicht schnell genug gehen. Natürlich habe ich Verstaendnis dafür, dass der Staat sich um die Regelung des Wohls aller Kinder kümmert. Im Einzellfall scheint aber das Interesse der Pharmakalobby höher zu stehen, als das einzelne Schickal eines Kindes. Anders kann ich mir die gängige Rechtssprechung zu "konservativen" und "alternativen" medizinischen Behandlungen nicht erklären.

Um also Zoes zweites Auge nicht zu verlieren und ihr Leben nicht zu gefährden, haben wir uns entschieden, eine Chemotherapie und Homöopathische Behandlung Parallel zu machen. Wenn die Chemotherapie abgeschlossen ist, werden wir die Homöopathische Behandlung fortsetzen. Während der Chemotherapie hilft die Homöopathische Behandlung bei vielen der möglichen Nebenwirkungen und ist auch in der Lage, Folgeschäden zu verhüten. Beispielsweise brauchen wir Zoe keines der etwa 15 Medikamente zu geben, die wegen der Nebenwirkungen normalerweise verabreicht werden. Sie verträgt die Chemotherapie ausserordentlich gut, was aber keineswegs den Eindruck erwecken soll, dass sie nicht leidet. Es sind nur so viele Kinder im Ronald Mc Donald House, daß ich einen guten Vergleich anstellen kann und muß sagen, dass Zoe sich sehr viel schneller von den Chemoblöcken erholt, als die meisten anderen Kinder hier.

Dr. Dario Spinedi möchte ich sehr empfehlen, sowohl bei Krebserkrankungen als auch anderen chronischen und oder schweren Erkrankungen. Es ist ein weiter Weg bis nach Locarno, in den meisten Fällen zahlen die Krankenkassen die Behandlung nicht, aber es lohnt sich.

Dr. Dario Spinedi

Clinica St. Croce
Via al Parco 27
CH-6644 Orselina 


Tel 0041-91-7354 372 
Fax 0041-91-7354 374
daio.spinedi@bluewin.ch

Dr. Dario Spinedi: Die Krebsbehandlung in der Homöopathie, Cheiron-Verlag, Kempten, 2. Auflage 1999, Mitschrift eines Seminars von Dr. Dario Spinedi im Juni 1997 in Bad Imnau, ISBN 3933526019 Preis 36 Euro

Dr. Dario Spinedi: Die Krebsbehandlung in der Homoeopathie III, Seminarmitschriften Band 3: Baden, Mai 1998 Cheiron Verlag, ISBN 3-933526-03-5 Preis 40 Euro

Rajan Sankaran: Das geistige Prinzip der Homöopathie 3. deutsche Ausgabe,  398 Seiten          ISBN 81-900810-4-7 Preis:  49 Euro

Rajan Sankaran: Die Substanz der Homoeopathie 1. Deutsche Ausgabe, 399 Seiten                          ISBN  81-099810-5-5 Preis 53 Euro